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Huber Medien fünf Jahre

PRESSEARTIKEL

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Die Wirtschaft – Münster|Münsterland

In ihrer Ausgabe 1/2016 berichtet „Die Wirtschaft“ über unsere
App timyscout, mit der die intelligente, zuverlässige Schnittstelle zwischen modernen Smartphones und traditionellen Printprodukten ermöglicht wird.

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Timyscout Snap

Mit der App auf dem Smartphone fotografiert der Kunde z.B. die Fassade eines Geschäftes oder ein Schaufenster. Die App liefert nun die passenden Angebote des Ladens oder auch exklusive Rabattaktionen für die Nutzer der App.
Auf Wunsch kann der Kunde automatisch per Push-Benachrichtigung über Angebote informiert werden, sobald er sich in die Nähe des Ladens begibt. Der Schnappschuss (Snap) wird zum Ausgangspunkt für spontane Kauf- bzw. Verkaufsprozesse und die reale Umwelt zum 24/7-Showroom. Es geht aber auch anders: Verschiedene Parameter (Geokoordinaten, Himmelsrichtung, Durchmessser) erfassen den Standort des Gerätes (Anwenders) und übermitteln bestimmte Push-Nachrichen an das Smartphone. Beide Möglichkeiten sind gleichermaßen innovativ, beruhen nur auf anderen Strategieansätzen.

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Timyscout Navy – Wegweisend: „Das Örtliche Branchenbuch“ mit Navigation

Die Situation ist klassisch: Man sucht eine Dienstleistung, entscheidet sich für einen Anbieter und will wissen, wie man zu ihm kommt.
Kein Problem – rund 66 % der Bundesbürger/innen, bevorzugen für ihre Recherche nach wie vor die gedruckten Ausgaben von „Das Örtliche“.
Für diese Zielgruppe hat die timyscout GmbH mit der Röser-App eine völlig neue Verbindung aus gedrucktem Verzeichnis und mobiler Anwendung geschaffen, die erstmals im Das Örtliche für Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung eingesetzt wurde.
Für den Nutzer ist die Sache ganz einfach: Er lädt im Apple Store oder im Google Play Store die kostenlose Röser-App herunter. Fotografiert er mit geöffneter App die Anzeigen aus Das Örtliche Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung, öffnet sich eine Kartenanwendung, die den Weg vom Standort zum Anbieter des Interesses zeigt. Von der Kartenanwendung aus kann umgehend die Navigation gestartet werden. Alternativ kann der Teilnehmer auch zunächst anrufen oder die Website des Anbieters besuchen. Zudem ist es möglich, den Kontakt im eigenen Adressbuch zu speichern.
Mit dem Angebot der Röser-App setzt die timyscout GmbH die Strategie fort, die verschiedenen Medienausprägungen der Marke „Das Örtliche“ intelligent zu vernetzen. Die Einführung der Röser-App stieß sowohl bei der Presse als auch bei Nutzern und Inserenten auf positive Resonanz, die insgesamt auf die Marke „Das Örtliche“ abstrahlt. In kurzer Zeit wurde die Röser-App bereits mehr als 1.100 Mal im Apple Store geladen.

Printstar

PrintStars 2014 – Der Innovationspreis
der Deutschen Druckindustrie

Die Preisträger des großen deutschen Branchenwettbewerbs „PrintStars 2014 – Der Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie“ stehen fest:
Wir haben mit timyscout den Sprung aufs Treppchen geschafft. Ob es Gold, Silber oder Bronze wird, erfahren wir bei der Preisverleihung am 18.09.2014 in Stuttgart. Es herrscht freudige Anspannung bei uns allen.

Weitere Infos finden Sie unter www.printstars.de

Reiseführer für Berlin und Potsdam

Der KNICK MICH Verlag hat mit seinem neuen Berlin- und Potsdam-Reiseführer den Schritt hin zum interaktiven Printprodukt gewagt und damit den innovativsten Berlin-Reiseführer auf den Markt gebracht.
Durch die Kombination mit der kostenlosen App timyscout, welche es für iOS und Android Geräte gibt, wird der Reiseführer zum Navigationsgerät. Durch einfaches Abfotografieren der Bilder im Reiseführer wird der Nutzer zum Ziel geleitet. Vom 17.06.2014.

Mehr Infos erhalten Sie unter www.reisefuehrer-berlin-potsdam.de

Das vernetzte Buch

Die Süddeutsche Zeitung berichtet davon, wie das Münchner Start-up Timyscout dem alten Medium neues Leben einhauchen will und welche Probleme dabei noch zu meistern sind.
Vielleicht liegt es ja daran, dass Markus Huber gedruckte Landkarten und Bücher mag. Nun ja, er lebt schließlich davon. Vielleicht kommt es auch daher, dass er als Hobby-Imker erdverbunden ist. Jedenfalls fand Huber, dass Bücher und moderne Elektronik sich nicht ausschließen, nicht zwingend jedenfalls. Aber er fand auch, dass die Brücke, die man meist nutzt, um die gedruckte mit der elektronischen Welt zu verknüpfen, nämlich der QR-Code, schlicht hässlich ist. Also erfand er ein System, das Bücher mittels Smartphones und Tablets lebendig werden lässt, ganz ohne die schwarzen Zackengebilde.

Internet World Business, Ausgabe 21/13

Bildmotiv statt Pixel – timyscout tritt an, den QR-Code zu ersetzen:
Der QR-Code hat sich inzwischen in den Massenmedien durchgesetzt. Schön ist das Pixelquadrat aber nicht. Zudem benötigt der Code, der beim Abfotografieren per Handy weitere digitale Informationen bietet, auch Platz in der Anzeige oder auf dem Plakat. Mit timyscout hat die Münchner App-Schmiede Huber Medien GmbH jetzt ein Produkt patentrechtlich geschützt, das durch Fotografieren eines Bildes alle gewünschten Details in einer Miniapp bietet und darüber hinaus mit einer gesprochenen Navigation zum Anbieter punktet. Vom 14.10.2013.

www.fotointern.ch

QR-Codes sehen nicht gerade hübsch aus, deshalb geht timyscout einen Schritt weiter. Die App fotografiert Anzeigen, Logos oder Fotos ab – und zeigt dann passend dazu vorbereitete Bilder, Kontaktdaten und Informationen an. Timyscout Navi bietet sogar eine Navigation mit Sprachsteuerung an. Vom 05.10.2013.

www.dirks-computerseite.de

Timyscout fürs iPhone: QR-Code war gestern!
QR-Codes speichern Adressen oder Web-Codes, die sich nach dem Abfotografieren in einer App entschlüsseln lassen. Das funktioniert – hübsch sieht das aber nicht aus. Timyscout für das iPhone geht deswegen den nächsten Schritt. Die App fotografiert Anzeigen, Logos oder Fotos ab – und zeigt dann passend dazu vorbereitete Bilder, Kontaktdaten und Informationen an. Timyscout Navi bietet sogar eine Navigation mit Sprachsteuerung an. Vom 04.10.2013.

IHK Magazin Rhein-Neckar

Die Situation ist klassisch: Man sucht eine Dienstleistung, entscheidet sich für einen Anbieter und will wissen, wie man zu ihm kommt… Für den Nutzer ist die Sache ganz einfach: Er lädt sich mit seinem iPhone oder iPad im Apple App Store die kostenlose Röser-App. Fotografiert er mit dieser App die Anzeigen aus Das Örtliche, öffnet sich eine Kartenanwendung, die den Weg vom Standort zum Anbieter des Interesses zeigt. Vom 10.09.2013.

www.b4bbaden-wuerttemberg.de

Ab 02.09. werden die kostenlosen Verzeichnisse Das Örtliche für Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung, Ausgabe 2013, verteilt. In diesem Jahr mit einer ganz besonderen Neuheit: Sämtliche Anzeigen wurden mit einem Service verknüpft, der Interessenten nach Fotografie der Anzeige auf direktem Weg vom jeweiligen Standort aus mit iPhone oder iPad zum Anbieter navigiert. Dazu muss lediglich die kostenlose Röser-App im Apple App Store geladen werden. Vom 05.09.2013.